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Nach all den Wiederholungen von
vergangener Woche muss heute mal wieder was Neues her, denkt ihr. Denken
auch wir. Deswegen geht es rein in den Newslettersamstag mit fresher
Kunst abseits von Bansky. Dessen ergrünter Baum ist inzwischen auch schon wieder verwelkt.
So soll es uns in diesem blühenden Kunstfrühling ja nicht ergehen. Und
wir haben auch schon was Neues, das unsere Augen freut. Weil’s ja nicht
immer um das spröde Konzept gehen muss. Zora Kreuzer hat sich nämlich im
kleinen Klocker Museum
in Hall breit gemacht – bzw. die Ausstellungsräume mit Licht geflutet.
Ihr Name kam uns bekannt vor, weil Licht und sinnlich und Kreuzer, das
war doch schon 2021 in Kunstmeran
angesagt, als Kreuzer die eigenwillige Architektur des Meraner
Ausstellungshauses mit Lichtpunkten, also Farbe atmosphärisch aufgeladen
hat. Das seht ihr zumindest im unteren Bild. Über ihre neue
(Einzel-)Ausstellung in Hall erfahrt ihr dann bald mehr. In Newsletter
oder anderswo.
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Alles neu ist übrigens auch in Bozen, wo der Südtiroler Künstlerbund mit SKB Artes ja ein ganz neues Kulturzentrum eröffnen will. Auch wenn es zuletzt immer wieder mal Kritik gab, folgt jetzt das große Fest. Jedenfalls ist eine Ausstellung mit satten 174 Künstler*innen
geplant, die nicht weniger als ihre „Schlüsselwerke“ zeigen wollen. Ab
5. April. Das wollen wir natürlich auch sehen. Um vielleicht auf dem
Rückweg noch einen Abstecher ums Eck zu machen – ums Eck, also ins Eck
in Bruneck. Im ECK Museum of Art feiert man mit „Metamorphosis“
ja auch das Neue, jedenfalls die Veränderung oder gar den Prozess der
Verwandlung. Vielleicht auch weil heuer ja Kafka-Jahr ist – und da ist
„Die Verwandlung“ schließlich immer Thema. Mit dabei sind jedenfalls Marlies Baumgartner, Max Brenner, Arnold Mario Dall’O, Aron Demetz, das Kollektiv Veronica Klavzar & Marius Binder, Adama Keita, Markus Moling, Helmut P. Ortner (siehe Bild) und Jörg Zemmler. Das sind zwar nicht so viele wie in Bozen, aber doch auch genug.
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Neu ist immer besser? JEIN! Denn die neue, alte Ausstellung der großen Kiki Kogelnik, die zuerst im Wiener Kunstforum und jetzt im Kunsthaus Zürich
zu sehen ist, kann man sich nochmal anschauen. Wir können uns an
Wien erinnern, wo ihr künstlerisches Werk in unterschiedliche
Schwerpunkte aufbereitet war. Was letztlich auch viel Neues zutage
brachte. Denn nicht nur die „Hangings“
der Künstlerin sind ikonisch. Jetzt hat man jedenfalls nochmal die
Möglichkeit, Kogelnik konzentriert und in 150 Arbeiten kennenzulernen.
Wir würden’s euch empfehlen. Fürs Wochenende – und darüber hinaus.
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Weitere Tipps findet ihr wie immer
drüben bei Instagram.
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Dieser Newsletter wurde verfasst von
Barbara Unterthurner (Obfrau von Büro für Gegenwartskunst)
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Büro für Gegenwartskunst –
Verein zur Förderung von Gegenwartskunst im Alpenraum
Höttinger Au 76, 6020 Innsbruck
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