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Wir wollen heute was probieren, denn es ist Sommer und langweilig werden
soll es ja auch in den heißen Monaten nicht. Bevor das Neue kommt,
zuerst das gute Alte: Denn vergangene Woche ging es an dieser Stelle um
große Namen und noch größere Entdeckungen. Apropos Namen, da ist uns
noch was eingefallen! Schließlich werden in Salzburg noch Namen gesucht, die sich mit Projekten für das Ausstellungsjahr 2025 in der Galerie 5020 bewerben wollen. 2025 steht bei ihnen ganz im Zeichen von "Collapse/Restart",
also auch dort überlegt man im Untertitel, wie Kunst ein "Future
Storytelling" entwickeln kann. Während hier noch nach Namen gesucht
wird, hat man sie in der Franzensfeste übrigens schon gefunden, wo Anfang Juli die erste "Fort",
die neue Biennale in Südtirol ihre Tore öffnet. Die Kuratorinnen Ulrike
Buck und Margareth Kaserer haben derweil schon einmal ihre
Künstler*innenliste für heuer veröffentlicht. Mit dabei ist neben Sylvie Fleury und Tracy Emin halt auch Julia Frank, Roberta Dapunt oder Sophia Mairer. Letztere ist euch in diesem Newsletter auch schon öfters untergekommen, bei insideout
in Buchen etwa, das mit neuen Namen auch wieder eröffnet. Sophia Mairer
war aber auch eine Künstlerin, die schon viel früher an die Tür des Büro für Gegenwartskunst geklopft hat. Da hat es das Büro so noch gar nicht gegeben. Wohl aber die Premierentage,
wenn man so will, ein Vorgängerprojekt des BfG. Und da war Sophia
Mairer zu sehen, in ihrem ganz eigenen, temporären Kunstraum, der
eigentlich mal ein Container war. Weil's so schön ist, sich zu erinnern,
hier ein bildlicher Recap ins Jahr 2018. Immer noch schön!
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Das mit den Container und diesem Würfel mit Kunst hat einfach auch zum
zweiten Thema gepasst, über das wir heute sprechen möchten. Der Cubo Garutti nämlich, das sogenannte "kleine Museion"
in Bozen feiert nämlich 20. Geburtstag. Der Cubo liegt fernab vom nicen
Museumsstandort, mitten im Wohnviertel – in Bozen würde man einfach Don
Bosco sagen. Jedenfalls wird dort seit 20 Jahren Kunst gezeigt, auf
engstem Raum, aber eben doch präsent bei den täglichen Arbeits- oder
Schulwegen der Bewohner*innen. Anlässlich des Jubiläums denkt das
(große) Museion nochmal kurz darüber nach, was Kunst im öffentlichen Raum
denn eigentlich kann. Ziemlich viel, würden wir spontan rausbrüllen,
denn auch der Cubo Garutti war schon ziemlich viel. Ein Miniaturhotel,
in dem man übernachten konnte ("Hotel Cubo" von Hannes Egger, 2014), ein strahlender Kubus, der mit den Jugendlichen des Viertels in Kontakt tritt ("Light Connections" von Liliana Moro, 2018) – oder eben ein fast klassischer Kunstraum mit Walter Pichler und seinem "Haus neben der Schmiede" von 2022. Was da noch geht, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.
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Und jetzt das (angekündigte) Neue: Scheißen wir mal kurz auf die Kunst –
und blicken wir doch mal wieder auf uns. Also auf euch. Lasst uns in
diesen heißen Monaten mitlesen: Wo haltet ihr euch gerade auf? Welche
Kunst könnt ihr uns aktuell empfehlen? SCHREIBT ES UNS – das meinen wir
ganz ernst. Ein Tipp, ein Wort, ein Kompliment – wir nehmen alles. Und
veröffentlichen es in einem der nächsten Newsletter ganzganz gern.
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Bitte lass es uns wissen, wenn du nicht möchtest,
dass dein Beitrag im nächsten Newsletter zitiert wird.
Andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit
einverstanden bist.
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Weitere Tipps findet ihr wie immer
drüben bei Instagram.
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Dieser Newsletter wurde verfasst von
Barbara Unterthurner (Obfrau von Büro für Gegenwartskunst)
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Bildcredits: (1) (c) Christa Pertl (2) c) Museion/Luca Meneghel (3) c) BfG.
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Büro für Gegenwartskunst –
Verein zur Förderung von Gegenwartskunst im Alpenraum
Höttinger Au 76, 6020 Innsbruck
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